Thursday, March 11, 2010

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Wir haben eine Verlosung: Haarprodukte von Beverly Hills Friseur Nelson J – portofrei und kostenlos.  Hinterlassen Sie einen Kommentar (jeder Kommentar außer Spam tut’s) oder schicken Sie mir eine Email an starsinhollywood at gmail dot com und beantworten Sie die Frage am Ende des Artikels “Ein Starfriseur aus Beverly Hills”. Noch bis 10. März!

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Feb
12
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http://www.youtube.com/watch?v=qdtLCfEcPL4

Für Leute in Deutschland ist das hier wohl schon relativ alt, aber ich poste es trotzdem – als kleine “Musikerziehung” quasi, für meine Blog-Besucher aus anderen Ländern, insbesondere den USA.

Die Musikszene in Europa ist nämlich innovativer als hier in den USA – oder, besser gesagt: gegen die Britney Spears, Jonas Brothers und Taylor Swifts dieser Welt haben es innovative U.S.-Künstler noch etwas schwer.

Deutschland hingegen macht hin und wieder sein eigenes Ding: Peter Fox verdrängte letztes Jahr mit seinem Song “Blau zu Schwarz” Säuselbarden Bruce Springsteen von Platz 1 der Charts.
(Wie sieht es damit in Österreich und der deutschsprachigen Schweiz aus? War Peter Fox da in den Charts? Lasst es mich wissen.)

Aber das Phänomen des ewigen Abspielens alter Hits aus den 60igern, 70igern und 80igern (und nun auch 90igern) gibt es hüben wie drüben. Ich habe ja selbst diese Songs gespielt, brav von der Playlist, damals zu meinen Radiozeiten. Und das erinnerte mich immer an den Film: “Und täglich grüßt das Murmeltier”.

Wo nix Neues ist, kann es nix Neues geben: zu neuen Inspirationen beim Hörer führt das nicht. Aber es gibt genug, die gern ihren alten Trott beibehalten – recycelte Erinnerungen, recyceltes Verhalten, recycelte Gedanken. Auch wenn gerade diese Leute oft lautstark das Gegenteil behaupten. Nun, man sollte wissen, was man genießt, nicht wahr?

Peter Fox ist mit seinem “Solo-Projekt” z. Zt. auf jeden Fall an einem vorläufigen Endpunkt angelangt: ihm wurde der Rummel um seine Person zu viel, er wollte sich auf seine Gesundheit konzentrieren und gönnt sich im Moment ein bisschen gesundes Privatleben mit seiner Familie.

Fox ist so gut, weil er die Anti-These des Mainstreams ist – und gleichzeitig kommerziellen Erfolg hat. “Alles neu”, eben.

Februar 12, 2010 by Dana  
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Feb
12
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Es ist ein Verlust für die Modewelt. Und irgendwie makaber: dies ist ein Foto von Alexander McQueens Laden in der Melrose Avenue hier in Los Angeles. Die Schaufensterdekoration ist seit Tagen Teil seiner neuesten Serie von Sonnenbrillen. Offensichtlich war das Thema Tod/Vergänglichkeit etwas, mit dem McQueen sich bereits seit einiger Zeit auseinandergesetzt hat.
Vor einer Woche dann war seine Mutter gestorben – und am Tag ihrer Beerdigung wurde er tot in seiner Wohnung in London aufgefunden.
Der Modedesigner hat sich offenbar das Leben genommen.

Februar 12, 2010 by Dana  
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Feb
08
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Amerika – das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, wo jeder, wenn er nur will, sein Glück machen kann.
Es klingt wie ein Klischee, aber manchmal trifft man Leute, die Klischees bestätigen – in gutem wie im schlechten Sinne. In diesem Fall natürlich in gutem Sinne: es geht um Einwanderer in L.A., die sich hier etwas aufgebaut haben und so richtig Erfolg haben.
Wie z. B. Nelson Chan, ein Haarstylist. Sein Salon liegt verborgen hinter einer Galerie an der Ecke von Wilshire und Bedford Drive, 3 Minuten vom berühmten Rodeo Drive entfernt.
Ein Geheimtipp? Nicht unbedingt: zu seinen regelmäßigen Kunden gehören Stars wie Sarah Michelle Gellar, Heather Graham, Alicia Silverstone und Supermodel Devon Aoki.

Nelson kam vor 18 Jahren in die USA. Mit 17 Jahren emigrierte er aus Hongkong, landete zunächst in Seattle, um dann in Los Angeles Fuß zu fassen. Nelson erzählte mir, warum er Hongkong verließ: “Damals, bevor die Kommunisten China übernahmen, war mein Großvater ein wohlhabender Mann. Durch die veränderte politische Situation in China verlor er seinen gesamten Besitz. 1997 dann, als Hongkong von Großbritannien an China überging, hatte mein Vater Angst, dass ihm das Gleiche passieren würde. Er hatte sich ein Geschäft aufgebaut und wollte nicht wie sein Vater mit leeren Händen dastehen. Also schaffte er unsere gesamte Familie in die USA.”
Nelson lebt gern in Los Angeles, für ihn ist es der perfekte Ort. Dies, so meint er, ist der Lebensstil, den er sich aufgebaut hat, die Stadt, in der er gerne lebt.

Damals, in den Achtzigern, sammelte er seine ersten Erfahrungen als Frisör in einem Salon in Hongkong, wo er neben der Schule als Gehilfe anfing. In den USA besuchte er die High School und entschied sich danach, eine richtige Frisörausbildung zu machen.
Nun, nach fast zwei Jahrzehnten, wird er nicht nur von seinen Kunden, sondern auch von der Presse geliebt. Man findet Berichte über ihn in zahlreichen bekannten U.S.-Magazinen wie “People”, “InStyle”, “Allure” und “Elle”.

Er meint, er habe am Anfang eine Menge falsch gemacht, aber “man lernt eben aus seinen Fehlern.” Gibt es irgendwelche Unterschiede zwischen seinen normalen Kundinnen und den Stars, die zu ihm kommen?
“Es kommt darauf an. Ich selbst bin ziemlich entspannt im Umgang, ziemlich bodenständig, also ziehe ich auch Kunden an, die diese Art von Persönlichkeit haben, egal ob sie nun Stars sind oder nicht. Die Kunden, die in Film und Fernsehen arbeiten, sind meist wirklich nett und vernünftig und weniger verrückt, obwohl es in Hollywood jede Menge durchgeknallte Promis gibt. Wissen Sie, ich habe mit einigen von denen ab und zu gearbeitet, aber wir verstehen uns einfach nicht. Leute, die abgedreht sind und ständig Drogen nehmen bleiben einfach nicht meine Kunden.”
Als neugierige Reporterin muss man natürlich die Frage stellen, welche Stars das waren, aber Nelson lacht nur verlegen und meint: “Das lasse ich lieber aus.” Eine weise Entscheidung im Schlaraffenland der Rechtsklagen, wo man, sofern man einen guten Anwalt hat, Millionensummen aus seiner Gegenpartie herausholen kann.

Nelson erzählt mir aber gern, was sein Erfolgsgeheimnis ist:
“Ich glaube, der Schlüssel zum Erfolg ist, dass man sich nie so richtig erfolgreich fühlt. Man versucht also, mehr zu tun und denkt darüber nach, was man noch tun könnte. Man ruht sich eben einfach nie auf seinen Lorbeeren aus.”

Nelson hat eine eigene Produktlinie entwickelt, die er, neben Produkten von Aveda, in seinem Salon anbietet. Die Linie heisst ganz einfach NelsonJ und wird innerhalb der USA und in alle Welt verschickt. Die Produkte sind sulfatfrei und ohne Parabene.

Exklusiv für die Leser von LifeStyleSatellite gibt es nun 10 Haar-Produkte von Nelson J: 5 Shampoos & Conditioners und 5 Haarkuren, die ‘Deep Conditioning Brazilian Hair Masks’.
Jeder Eintrag, der bis zum 10. März in den Kommentaren erscheint, wird an der Verlosung teilnehmen (außer Spam, natürlich).
Eine andere Option ist die Beantwortung dieser Frage: welchen Effekt haben Sulfate in Shampoos?

Die Gewinner werden nach dem Zufallsprinzip aus allen Einträgen gezogen.
Nur ein Produkt pro Person/Email Adresse. Die Gewinner werden umgehend nach der Ziehung via Email benachrichtigt. Die Gewinnchancen hängen von der Zahl der Teilnehmer ab. Die Gewinner bekommen entweder ein Shampoo & Conditioner Set oder eine Haarkur. Wir geben keine Email-Adressen oder sonstige Information an Dritte weiter.

Februar 8, 2010 by Dana  
Filed under Outer Beauty

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Jan
28
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Da denkt man nun, wenn Leute ihre Modeberater haben und genug Kohle, dann dürfte so etwas wie Geschmacksverirrung nicht passieren. Tut es aber. Und warum? Weil manche eben blind ihren Stylisten vertrauen. Und die sind manchmal eben durchaus überbezahlt für ihre Leistungen.
Es gibt aber auch modische Lichtblicke auf dem roten Teppich – und die sind durchaus inspirierend, auch für unsereins. Auch wenn wir uns meist nur die H&M Version dieser Kleider leisten können. Na und? Sieht oft genauso gut aus.

Januar 28, 2010 by Dana  
Filed under Danas MSN News

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Jan
28
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Stars wie Ben Affleck, Katie Holmes, Kristin Stewart und auch Jon Gosselin kommen zum alljährlichen “Sundance” Film Festival.

Meist sind es die “Independent”-Filme, die den Schauspielern die größten Leistungen abverlangen. Man findet oft bekannte Hollywood-Größen in Produktionen jenseits des üblichen Mainstreams – die Schauspieler lieben es, schliesslich können sie zeigen, was sie wirklich draufhaben.

Und manche Möchtegerns sind eben auch dabei, in der Hoffnung, ein paar Krümel aufzupicken, sprich: für eine Rolle “entdeckt” zu werden.Video Bearbeitung & Inhalt: Splash News, Los Angeles
Stimme & Übersetzung: Dana

Januar 28, 2010 by Dana  
Filed under Danas MSN News

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Jan
19
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Video129

Ricky Gervais’ Präsentation der Golden Globes sorgte für geteilte Meinungen: einige liebten seine Witze, andere fanden sie “flach”. Vielleicht kommt britischer Humor in Hollywood doch nicht so leicht an: die Briten sind doch etwas “beissender” mit ihren Witzen.

Video Bearbeitung & Inhalt: Splash News, Los Angeles
Stimme & Übersetzung: Dana

Januar 19, 2010 by Dana  
Filed under Danas MSN News

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