Wednesday, March 10, 2010

news-flash

Wir haben eine Verlosung: Haarprodukte von Beverly Hills Friseur Nelson J – portofrei und kostenlos.  Hinterlassen Sie einen Kommentar (jeder Kommentar außer Spam tut’s) oder schicken Sie mir eine Email an starsinhollywood at gmail dot com und beantworten Sie die Frage am Ende des Artikels “Ein Starfriseur aus Beverly Hills”. Noch bis 10. März!

date box top
Mär
08
date box bottom

Glückwunsch an die Österreicher: Christoph Waltz, der Oscar-Gewinner als bester Nebendarsteller in “Inglorious Basterds”, ist der zweite Mann aus dem Alpenstaat, der in Hollywood groß raus kommt. Ob Waltz denn auch Gouverneur von Kalifornien werden will, sei noch dahingestellt.
Ansonsten gab es wie immer jede Menge Mode. Und da gab es auch dieses Jahr wieder Glitzer und Glimmer .

Video Bearbeitung & Inhalt: Splash News, Los Angeles
Stimme & Übersetzung: Dana

März 8, 2010 by Dana  
Filed under Danas MSN News

  • Twitter
  • Facebook
  • Digg
  • MisterWong.DE
  • del.icio.us
  • Yigg
  • Webnews.de
  • Google Bookmarks
  • LinkArena
  • Add to favorites
  • email

date box top
Mär
04
date box bottom


Können Sie sich vorstellen, wie schwierig es in Los Angeles ist, eine gute Pizza zu finden? Wahrscheinlich eher nicht. Ich hätte mir das auch nie träumen lassen. Sie wissen ja gar nicht, wie verwöhnt man in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist: durch die Nähe zu Italien gibt es dort gute Pizzerias in Hülle und Fülle. Nicht so hier: die Pizzen sind oft fetttriefend, angebrannt und schmecken wie Pappe. Es ist ein Horror.

Umso froher war ich vor kurzem, als ich die beste Pizza entdeckte, die ich je in den USA gegessen habe. Jawohl. Und das in Los Angeles.
Die Pizzeria Mozza liegt am Ende eines bekannten Einkaufs-Strips südlich von Hollywood, dem Melrose Boulevard. Dort finden Sie eine Pizza, deren Kruste (und Belag) so köstlich ist, dass man gar nicht genug davon essen kann.
Es ist selten, dass eine Pizzeria in L.A. so gut gefüllt ist, dass man sich an manchen Abenden für einen Platz an der Bar anstellen muss – und das sogar unter der Woche. Hier sorgt sich normalerweise jede(r) um seine Figur und isst lieber Sushi oder einen Salat. In der Pizzeria Mozza vergessen sogar Stars wie Christina Aguileira, Jake Gyllenhaal und Reese Witherspoon, Kalorien zu zählen. Im Foto oben sehen Sie ein Stück Mozza Pizza mit “Salami, Mozzarella, Fresno Chiles & Tomato”.

Falls Sie also irgendwann L.A. besuchen und auf der Suche nach einer leckeren Pizza sind, sparen Sie sich das Herumgesuche. Gehen Sie zum Melrose Boulevard und essen Sie eine Pizza bei Mozza. Sie werden nicht genug davon bekommen können. Das kann ich Ihnen und Ihrer Taille versprechen.

Übrigens: gleich um die Ecke gibt es auch die Osteria Mozza. Dort gibt es italienische Spezialitäten (außer Pizza) und das Essen dort ist ebenfalls sehr gut. Aber machen Sie sich darauf gefasst, hier tiefer in ihren Geldbeutel greifen zu müssen: für zwei Personen zahlen Sie mit Vorspeise, Prosecco und Hauptgericht um die $160, ohne Trinkgeld. Beachten Sie, dass das Trinkgeld in den USA höher ist als im deutschsprachigen Raum: hier leben die Kellner davon. Rund 20% der Gesamtrechnung sind üblich.

Pizzeria Mozza, 6602 Melrose Blvd., Los Angeles, CA 90038. Geöffnet täglich von 12:00-24:00 Uhr.

März 4, 2010 by Dana  
Filed under Wohin in Los Angeles

  • Twitter
  • Facebook
  • Digg
  • MisterWong.DE
  • del.icio.us
  • Yigg
  • Webnews.de
  • Google Bookmarks
  • LinkArena
  • Add to favorites
  • email

date box top
Mär
04
date box bottom


Die Neuauflage von “Alice im Wunderland” lockt mit raffinierten 3-D Effekten und vielversprechenden Namen, u.a. Helena Bonham Carter, Johnny Depp und Anne Hathaway.
Der Trailer wirkt vielversprechend für alle, die sich gerne mit Fantasy-Filmen in eine andere Welt versetzen. Meine neue Lieblingsquote steht auf jeden Fall schon fest:

“I need a pig here!!”

Video Bearbeitung & Inhalt: Splash News, Los Angeles
Stimme & Übersetzung: Dana

März 4, 2010 by Dana  
Filed under Danas MSN News

  • Twitter
  • Facebook
  • Digg
  • MisterWong.DE
  • del.icio.us
  • Yigg
  • Webnews.de
  • Google Bookmarks
  • LinkArena
  • Add to favorites
  • email

date box top
Mär
02
date box bottom

Sieben Jahre Berlin haben meinen Blick für “Graffiti-Kunst” geschärft. Schließlich ist Deutschlands Hauptstadt in dieser Hinsicht ein Eldorado.
In Los Angeles ist “Graffiti” ebenfalls hier und da vertreten – nicht so oft wie in Berlin, aber immerhin.

Mr. Brainwash ist einer der Künstler, deren Werke vor allem an Mauern in Los Angeles und New York zu sehen sind. Faszinierend an diesem Künstler ist, dass er ursprünglich ein Filmemacher ist, der einen Dokumentarfilm über Staßenkunst drehen wollte. Dabei begeisterte ihn das Ganze so, dass er selbst zu Farbe, Pinsel und Schablonen griff. Der Rest ist Geschichte: er gestaltete das Album Cover von Madonnas Album “Celebration”, das letztes Jahr herauskam und ist z. Zt. ständig zwischen LA und NY auf Ausstellungen unterwegs. Der Sprung vom Straßenkünstler zum ernst zu nehmenden Pop Art Künstler ist geschafft.
Oben sehen Sie eines seiner neuesten Werke aus Hollywood, Ecke La Brea/Waring Avenue: ein Mauerbild des Punk-Rock Musikers Sid Vicious (1957-1979).

März 2, 2010 by Dana  
Filed under Kunst in L.A.

  • Twitter
  • Facebook
  • Digg
  • MisterWong.DE
  • del.icio.us
  • Yigg
  • Webnews.de
  • Google Bookmarks
  • LinkArena
  • Add to favorites
  • email

date box top
Feb
28
date box bottom

In Mitteleuropa gibt’s zur Zeit offenbar Stürme und kaltes Wetter. Hach, wie ich mich an diese langen Winter in Berlin erinnere. Und dann die Frühjahrstürme: grau und kalt und leicht deprimierend.
Wissen Sie, Sie haben es noch gut: kommen Sie mal im Januar oder Februar nach Chicago und Sie wissen, was Kälte wirklich ist. Überhaupt, Chicago, die Stadt im Mittleren Westen hat Vieles mit Deutschland gemeinsam: die vier Jahreszeiten, die alte Architektur und die Bodenständigkeit der Einwohner.

Los Angeles ist das Gegenteil. Fragen Sie mich nicht, wie, aber die Angelenos schaffen es, leger und gleichzeitig sexy zu sein. Das behaupte ich zumindest. Und, wissen Sie was: ich kann das auch beweisen – anhand von Mode nämlich.
Nehmen wir zunächst einmal Los Angeles: diese beiden Grazien wurden vor kurzem im Stadtteil Hancock Park fotografiert, unweit von Hollywood.

Vergessen Sie die Zigarette, die ist hier sowas von verpönt… wie auch immer, je kürzer der Rock, desto mehr “in” ist das West Coast-Mädel. Natürlich ist es einfacher, sich das ganze Jahr über sexy zu kleiden, wenn so gut wie immer die Sonne scheint. Sie sollten mal hier abends in die Clubs gehen. Von diesen Ansichten kann man(n) garantiert eine ganze Weile lang zehren.

Und dann gucken Sie sich dieses Mädel aus Chicago an: hier gibt es nichts zu beweisen, hier sind die Menschen wie sie sind. Echt. Unverfälscht. Aber das Ganze hat Pfiff: gucken Sie mal auf die Schuhe! Ein Stil wie in Berlin.


Wissen Sie, ich kann mich nicht entscheiden, welche Lebensart ich mehr mag. Ich mag wirklich beides. Aber in Sachen Wohnsitz ist Los Angeles definitiv der Ort meiner Wahl.
Alles andere ist einfach zu kalt.

Noch ein Trostpflaster für all die, die zur Zeit in der Kälte ausharren müssen: der Sänger Prince lebt in Minnesota, dem super kalten Mittleren Westen der USA. Er meint: “I like the cold. It makes all the bad people go away.” (Ich mag die Kälte. Die sorgt dafür, dass all die bösen Menschen verschwinden.)

Foto aus L.A.: EvaLotta von HiStyley.com
Foto aus Chicago: Monica von themidwasteland.com

Februar 28, 2010 by Dana  
Filed under Outer Beauty

  • Twitter
  • Facebook
  • Digg
  • MisterWong.DE
  • del.icio.us
  • Yigg
  • Webnews.de
  • Google Bookmarks
  • LinkArena
  • Add to favorites
  • email

date box top
Feb
17
date box bottom

UPDATE 27. Februar

Ich bin reingefallen. Man sollte doch meinen, dass “ein großer Name fast immer eine Garantie für einen guten Film” ist. So dachte ich. Ist es aber nicht. Nicht im Fall von “Shutter Island” zumindest. Ich verließ das Kino mit den Worten “Oh well” auf meinen Lippen. Lassen Sie mich Ihnen erklären, was ich damit meine.

Um es gerade heraus zu sagen: die besten Szenen dieses Films sind im Trailer zu sehen (siehe Video). Und die Szenen aus dem Trailer stammen aus den ersten zehn Minuten des Films. Man sitzt also da und wartet darauf, dass was passiert. Aber nichts passiert. Gar nichts. Der Film bleibt langweilig. Kein richtiger “psychologischer Twist”, keine Action (obwohl wir das vielleicht gar nicht mal so groß erwarten würden, es ist ja kein Film aus dem “Action-Genre”). Kein Gefühl, das rüberkommt. Nichts.

Ein anderer Film kommt mir hier in den Sinn: falls Sie Gänsehaut in Bezug auf imaginäre Szenerien in Nervenkliniken erleben möchten, sehen Sie sich “Twelve Monkeys” von Terry Gilliam an (1995). Gilliam schafft übrigens auch, ganz im Gegensatz zu Scorcese, die Brücke zwischen Realität und Illusion.

Falls Sie “Shutter Island” noch nicht gesehen haben, sparen Sie sich das Geld und warten sie, bis der Film als DVD zu mieten ist. Wenn überhaupt.
Ich hätte mir lieber “Avatar” zum zweiten Mal angucken sollen. Sehen Sie: manche Filmemacher schaffen den Anschluß an den Zeitgeist problemlos – egal, wie lange sie vom Filmbusiness Pause gemacht haben. Andere schaffen das nicht.
Mit dieser Filmkritik habe ich mir wohl jegliche Möglichkeit, Mr. Martin Scorcese in Zukunft interviewen zu können, genommen. Oh well.

Was kann ich tun, wenn der Kaiser in Wirklichkeit keine Kleider hat? Ich bin bloß das Kind, das diese Tatsache herausplärrt.


Eine Nervenheilanstalt irgendwo auf einer einsamen Insel. Nur die schlimmsten Fälle landen dort – die, die eine kriminelle Vergangenheit haben. U.S. Deputy Marshall Teddy Daniels (Leonardo DiCaprio) wird mit der Aufgabe betraut, herauszufinden, was hinter dem rätselhaften Verschwinden eines Insassen steckt – und kommt einer teuflischen Verschwörung der Regierung auf die Spur.
Für DiCaprio war der Film eine Herausforderung, weil, so meinte er, u.a. darin erforscht wurde, was psychisch Kranke vor einiger Zeit noch durchmachen mussten, als psychiatrische Kliniken noch als ‘Irrenanstalten’ galten.

Der Film verspricht offenbar Nervenkitzel, in wahrstem Sinne des Wortes. Ob es “gutes Kino” ist? Ich denke, man kann definitiv darauf tippen. Es ist immerhin ein Scorcese-Film.
Er kommt am 25. Februar in die deutschen Kinos.
Hier sind Film- und Interviewausschnitte zu sehen!

Video Bearbeitung & Inhalt: Splash News, Los Angeles
Stimme & Übersetzung: Dana

Februar 17, 2010 by Dana  
Filed under Danas MSN News

  • Twitter
  • Facebook
  • Digg
  • MisterWong.DE
  • del.icio.us
  • Yigg
  • Webnews.de
  • Google Bookmarks
  • LinkArena
  • Add to favorites
  • email

Next Page »